Der Umgang von Logistikkosten wird von den verschiedenen Lieferanten/Distributoren unterschiedlich gelebt.
Einige Lieferanten nutzen eine Gebührenpauschale für die Logistikkosten, während andere Lieferanten nutzungsabhängige Gebühren im Bestellprozess veranschlagen.
Was ist der Unterschied und wie muss es in Concept Office angelegt werden?
Beispiel: Ein Lieferant verlangt pro Bestellabwicklung 7,50€ als pauschale Kost.
Hierfür ist ein Gebührenartikel in Concept Office notwendig, an welchem der entsprechende Wert im Einkauf zu hinterlegen ist.
Für eine automatisierte Gebührenermittlung kann ein Artikel mit dem Namen ‚Frachtkosten’ angelegt werden, welcher mit Programmlogik im Lieferantenrechnungen-Modul agiert.
Es besteht in Concept Office die Möglichkeit nutzungsabhängige Gebühren zu einem Lieferanten abzubilden. Die unterschiedlichen Gebührenartikel müssen hierfür einzeln angelegt werden und mit dem Lieferanten und dessen Artikelnummer (=unsere Bestellnummer) hnterlegt werden.
Bei der ‚Pick&Pack‘-Logik werden dem Fachhändler nutzungsabhängige Gebühren durch den Lieferanten für die Bestellungen abgerechnet. Hierfür werden sogenannte Einzelkosten je Artikel = Pick , sowie die Verpackungskosten der Gesamtbestellung = Pack und Frachtkosten veranschlagt.
Es gibt insgesamt 3 Pauschalen-Typen:
Die verschiedenen Pauschalen müssen in Concept Office als Gebührenartikel angelegt werden und als Artikelkennzeichen mit ‚Interner Artikel’ und ‚Automatisch zu liefern’ ausgestattet werden.
Beispiel Pick-Artikel:
Beispiel Pack-Artikel:
Fallbeispiel
Beim Lieferanten Soennecken wird eine Bestellung mit 3 Positionen übergeben:
Daraus entstehen folgende Gebühren in der Rechnung: